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Merkurtransit: Blick auf Merkur visuell Donnerstag, 26. Mai 2016 10:18
Der Merkurtransit ist trotz Bewölkung "im Kasten". Ich freue mich, dass es doch noch geklappt hat und nachdem die geplanten Aufnahmen auf der Speicherkarte sind, setze ich noch das 6 mm und 9 mm Okular für die visuelle...
Sonnenbeobachtung: AR 12661 im Weißlicht Dienstag, 25. Juli 2017 21:23
Über die Internetseite solarmonitor.org verfolge ich die Ansicht der aktuellen Sonne und sehe die Aktivitätsregion 12661 in der Äquatornähe. Ich bereite zwei Teleskope für die sichere Sonnenbeobachtung vor und mache zusätzlich...
Experiment: Flammennebel mit Pferdekopf Dienstag, 21. März 2017 20:36
Ist es wohl möglich, mit einer kurzen Belichtungszeit und einer unmodifizierten DSLR den Pferdekopfnebel zu fotografieren? Bleibt ein Objekt mangels Öffnung und Himmelsqualität unsichtbar, kann die Astrofotografie manchmal...
Offener Sternhaufen NGC 2281 Freitag, 03. Februar 2017 18:34
Im Sternbild Auriga (Fuhrmann) beobachte ich mit dem kleinen 80/400 Refraktorteleskop den offenen Sternenhaufen NGC 2281, der auch den Beinamen „broken heart cluster“ trägt. Ich beobachte mit dem 10 mm Okular und 2-fach...
Dark Sky Week gegen Lichtverschmutzung Mittwoch, 06. April 2016 20:27
In dieser Woche findet die Dark Sky Week als Aktionswoche gegen die Lichtverschmutzung statt. Das Ziel ist mehr Aufmerksamkeit für den natürlichen Sternenhimmel zu schaffen und zum sorgsamen Umgang mit nächtlicher Beleuchtung...
Mondbeobachtung: Dorsum Oppel Dienstag, 14. Februar 2017 22:01
Bei der letzten Mondbeobachtung ist das Mare Crisium durch die abnehmende Mondphase besonders auffällig. Das Mondmeer zeigt sich am Rand des Terminators durch die flachen Lichtstrahlen besonders strukturiert und Dorsum Oppel...
Deep-Sky-Tip: Kugelsternhaufen M92 Donnerstag, 13. Juli 2017 21:00
Der Kugelsternhaufen M92 befindet sich ebenfalls wie M13 im Sternbild Herkules, ist jedoch etwas schwieriger zu finden. Visuell wie fotografisch lohnt sich der Besuch von Messier 92.
Mondsichel mit Venus Montag, 26. Dezember 2016 18:31
Anfang des Monats konnte ich bei einem Spaziergang unter freiem Himmel die schmale Mondsichel des zunehmenden Mondes zusammen mit dem Planeten Venus beobachten. Die Himmelskörper zeigten sich als nah stehendes Duo am...
M64: Blackeye-Galaxie in Coma Berenices Mittwoch, 24. Mai 2017 23:07
Die Galaxie Messier 64 ist auch als Blackeye-Galaxie bekannt. Ich beobachte das interessante Objekt mit dem dunklen Stauband, welches zu dem Beinamen geführt hat. Auf einem Foto ist die Verdunkelung eines Bereichs in der Nähe...
Orion: Emissionsnebel und Meteor Freitag, 30. Dezember 2016 17:39
Mit dem Teleskop habe ich neulich den Orionnebel M42 beobachtet. Als Nachtrag zu der letzten Beobachtung habe ich noch eine Zeichnung der Beobachtung mit geringerer Vergrößerung gemacht, welche die Sternenumgebung einbezieht....
Jupiter: Beobachtung mit Farbfilter Sonntag, 07. Mai 2017 15:53
Während der Jupiteropposition beobachte ich mit dem 102/1300 mm Teleskop den Planeten. Mit verschiedenen Filtern probiere ich eine Verbesserung der Beobachtung. Auch fotografisch kann ich Jupiter festhalten.
Kraterbeobachtung 3 Tage vor Vollmond Freitag, 19. Mai 2017 17:29
Der Mond ist zu 95 % beleuchtet und ich beobachte mit dem katadioptrischen Teleskop die Krater in der Nähe des Terminators. Visuell und auch auf dem per Video gewonnenen Bild lassen sich einige Einzelheiten der Mondlandschaft...

First Light mit dem 102/1300 mm MAK

Sternsucher: Der Sternenhimmel fasziniert auch ohne Teleskop Sternsucher: Der Sternenhimmel fasziniert auch ohne Teleskop Das erste Sternenlicht in einem neuen Teleskop wird als „First Light“ bezeichnet und ist für seinen Besitzer ein besonderes Ereignis. Mit dem 4-Zöller Maksutov-Cassegrain Teleskop (MAK) steht ein kompaktes Reiseteleskop und ein Spezialist für die Objekte des Sonnensystems zur Verfügung.

Das erstes Objekt für das „First Light“ soll der Orionnebel M42 sein, denn der Emissionsnebel ist sowohl ein leichtes Ziel als auch gut bekannt und mit anderen Beobachtungen vergleichbar. Ich beginne mit dem 32 mm Okular (Super Plössl) und bei 1300 mm Brennweite ist eine 40-fache Vergrößerung bei 1,3° Feld eingestellt. Ohne Sucher finde ich M42 durch entlang peilen am Tubus des grob ausgerichteten Teleskops. Das noch ausreichend große Gesichtsfeld erlaubt das Absuchen der Umgebung und M42 ist eingestellt mit farbreinen und scharfen Bild.

Andere Okulare werden getestet: Sowohl das 9 mm (144x) als auch das 15 mm (86x) Okular (beide UWA) liefern randscharfe Abbildungen, die für längere Detailbeobachtungen ausreichend sind. Ein Spiegelshifting kann nicht festgestellt werden – Optik und Mechanik zeigen eine gute Qualität.

Das 9 mm Okular bietet den besten Anblick von M42 in Bezug auf die Vergrößerung und Gesamteindruck bei 0,45° Gesichtsfeld, zeigt jedoch auch ein Kidney-Beaning, wenn das Auge die optische Achse nicht genau trifft. Das 15 mm Okular ist im Vergleich gutmütiger beim Einblickverhalten und erlaubt das entspanntere Beobachten bei nahezu 0,8° Feld. Zuletzt wird ein 6 mm Okular (216x) als Maximalvergrößerung eingesetzt. Das Bild ist deutlich flauer geworden, jedoch durchaus akzeptabel. Eine gute, farbreine Beobachtung ist möglich und der Himmelshintergrund ist angenehm dunkel durch die Vergrößerung.

Für das Auffinden des nächsten Objekts wird der Leuchtpunktsucher an Beteigeuze justiert, der vorher mittig im Okulargesichtsfeld eingestellt wurde. Der erste Einsatz wurde erfolgreich beendet und ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Die nächsten Beobachtungen werden bereits mit Spannung erwartet.

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