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Mondbeobachtung: Dorsum Oppel Dienstag, 14. Februar 2017 22:01
Bei der letzten Mondbeobachtung ist das Mare Crisium durch die abnehmende Mondphase besonders auffällig. Das Mondmeer zeigt sich am Rand des Terminators durch die flachen Lichtstrahlen besonders strukturiert und Dorsum Oppel...
Orion: Emissionsnebel und Meteor Freitag, 30. Dezember 2016 17:39
Mit dem Teleskop habe ich neulich den Orionnebel M42 beobachtet. Als Nachtrag zu der letzten Beobachtung habe ich noch eine Zeichnung der Beobachtung mit geringerer Vergrößerung gemacht, welche die Sternenumgebung einbezieht....
Experiment: Flammennebel mit Pferdekopf Dienstag, 21. März 2017 20:36
Ist es wohl möglich, mit einer kurzen Belichtungszeit und einer unmodifizierten DSLR den Pferdekopfnebel zu fotografieren? Bleibt ein Objekt mangels Öffnung und Himmelsqualität unsichtbar, kann die Astrofotografie manchmal...
M42: Orionnebel als Fotomotiv Dienstag, 24. Januar 2017 19:42
Nach den letzten Fotoobjekten folgt noch die Aufnahme des Orionnebels. Das farblich ansprechende Nebelgebiet kann ebenfalls mit der verhältnismäßig einfachen Ausstattung festgehalten werden.
Kugelsternhaufen: M13 beobachten Dienstag, 28. Juni 2016 09:56
Auch ein gut bekanntes Objekt wie M13 kann bei erneuter Beobachtung doch noch neue Details zeigen. Der schon oft von mir beobachtete Kugelsternhaufen ist in dieser Nacht im 4-Zöller MAK trotz weniger Öffnung, aber guten...
M41 bei Himmelsaufhellung Dienstag, 02. Mai 2017 22:02
Bei starker Himmelsaufhellung des Ruhrgebiets beobachte ich M41, den auch „Little Beehive“ genannten offenen Sternenhaufen. Sirius ist als hellster Stern des Himmels leicht zu finden und führt im Sternbild Großer Hund zu...
Merkurtransit: Blick auf Merkur visuell Donnerstag, 26. Mai 2016 10:18
Der Merkurtransit ist trotz Bewölkung "im Kasten". Ich freue mich, dass es doch noch geklappt hat und nachdem die geplanten Aufnahmen auf der Speicherkarte sind, setze ich noch das 6 mm und 9 mm Okular für die visuelle...
Himmelsbeobachtung mit dem Fernglas und freisichtig Freitag, 09. Dezember 2016 17:53
Die Himmelsbeobachtung an Wochentagen ist für mich eine gute Gelegenheit, das klare Wetter in der Woche zu nutzen. Leider bleibt manchmal auch am Wochenende nur wenig Zeit, ein Teleskop aufzubauen oder am Freitag Abend ziehen...
Milchstraße, Perseiden und Nordamerikanebel Sonntag, 21. August 2016 19:57
In diesem Sommer bietet sich für mich an der Küste ein ungewohnt dunkler Standort mit einer mondlosen Nacht. Um 1.00 Uhr beginne ich die Beobachtung und kann mit bloßem Auge die Milchstraße und den sehr sternenreichen Himmel...
Sonnenfotografie mit dem f/5-Großfeldrefraktor Sonntag, 17. Juli 2016 11:30
Allgemein gilt ein Refraktor mit einem sicheren Objektivsonnenfilter für die Sonnenbeobachtung als gut geeignet, da ein kontrastreiches Bild möglich ist und das Tubusseeing durch das geschlossene System minimiert ist. Doch kann...
M81/M82: Galaxien fotografieren Mittwoch, 31. August 2016 20:29
Zur Fotografie von Galaxien benötige ich eine lange Belichtungszeit und eine genaue Nachführung des Newton-Teleskopes. Die Galaxien M81 und M82 sind vergleichsweise hell und können auch mit einer einfacheren...
Jupiter: Beobachtung mit Farbfilter Sonntag, 07. Mai 2017 15:53
Während der Jupiteropposition beobachte ich mit dem 102/1300 mm Teleskop den Planeten. Mit verschiedenen Filtern probiere ich eine Verbesserung der Beobachtung. Auch fotografisch kann ich Jupiter festhalten.

First Light mit dem 102/1300 mm MAK

Sternsucher: Der Sternenhimmel fasziniert auch ohne Teleskop Sternsucher: Der Sternenhimmel fasziniert auch ohne Teleskop Das erste Sternenlicht in einem neuen Teleskop wird als „First Light“ bezeichnet und ist für seinen Besitzer ein besonderes Ereignis. Mit dem 4-Zöller Maksutov-Cassegrain Teleskop (MAK) steht ein kompaktes Reiseteleskop und ein Spezialist für die Objekte des Sonnensystems zur Verfügung.

Das erstes Objekt für das „First Light“ soll der Orionnebel M42 sein, denn der Emissionsnebel ist sowohl ein leichtes Ziel als auch gut bekannt und mit anderen Beobachtungen vergleichbar. Ich beginne mit dem 32 mm Okular (Super Plössl) und bei 1300 mm Brennweite ist eine 40-fache Vergrößerung bei 1,3° Feld eingestellt. Ohne Sucher finde ich M42 durch entlang peilen am Tubus des grob ausgerichteten Teleskops. Das noch ausreichend große Gesichtsfeld erlaubt das Absuchen der Umgebung und M42 ist eingestellt mit farbreinen und scharfen Bild.

Andere Okulare werden getestet: Sowohl das 9 mm (144x) als auch das 15 mm (86x) Okular (beide UWA) liefern randscharfe Abbildungen, die für längere Detailbeobachtungen ausreichend sind. Ein Spiegelshifting kann nicht festgestellt werden – Optik und Mechanik zeigen eine gute Qualität.

Das 9 mm Okular bietet den besten Anblick von M42 in Bezug auf die Vergrößerung und Gesamteindruck bei 0,45° Gesichtsfeld, zeigt jedoch auch ein Kidney-Beaning, wenn das Auge die optische Achse nicht genau trifft. Das 15 mm Okular ist im Vergleich gutmütiger beim Einblickverhalten und erlaubt das entspanntere Beobachten bei nahezu 0,8° Feld. Zuletzt wird ein 6 mm Okular (216x) als Maximalvergrößerung eingesetzt. Das Bild ist deutlich flauer geworden, jedoch durchaus akzeptabel. Eine gute, farbreine Beobachtung ist möglich und der Himmelshintergrund ist angenehm dunkel durch die Vergrößerung.

Für das Auffinden des nächsten Objekts wird der Leuchtpunktsucher an Beteigeuze justiert, der vorher mittig im Okulargesichtsfeld eingestellt wurde. Der erste Einsatz wurde erfolgreich beendet und ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Die nächsten Beobachtungen werden bereits mit Spannung erwartet.

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