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M64: Blackeye-Galaxie in Coma Berenices Mittwoch, 24. Mai 2017 23:07
Die Galaxie Messier 64 ist auch als Blackeye-Galaxie bekannt. Ich beobachte das interessante Objekt mit dem dunklen Stauband, welches zu dem Beinamen geführt hat. Auf einem Foto ist die Verdunkelung eines Bereichs in der Nähe...
102/1000 Refraktor auf azimutaler Montierung Montag, 09. Oktober 2017 19:54
Heute beobachte ich mit einem langen Refraktor auf einer azimutalen Montierung. Die seit Wochen unverändert schwierigen Bedingungen halten mich nicht vom Beobachten ab, denn es ist wie es ist und es bleibt nur, sich der...
Mit kleinem Teleskop: Andromedagalaxie und Sternhaufen Montag, 09. November 2015 19:26
Die Sternbilder Andromeda und Perseus sind im Herbst leicht zu beobachten und halten Galaxien, Sternhaufen und Doppelsterne bereit. Auch mit kleinen Teleskopöffnungen sind bereits gute Beobachtungen möglich und erlauben ein...
Deep Sky: Galaxiensuche mit dem Newtonteleskop Mittwoch, 31. Januar 2018 20:52
Mit dem 254/1200 Newtonteleskop bin ich auf Galaxiensuche. Das Teleskop steht seit über drei Stunden zur Temperaturanpassung im Außenbereich. Nach dem Transport zur Beobachtungsposition erlaubt die Dobsonmontierung eine...
Mondfinsternis am 28.09.2015 beobachten Mittwoch, 23. September 2015 22:39
Die totale Mondfinsternis kann am kommenden Montag in den frühen Morgenstunden am 28. September 2015 beobachtet werden, wenn der Erdschatten den Mond bedeckt. Mit dem Wochenstart heißt es jedoch besonders früh aufzustehen, den...
Kugelsternhaufen: M13 beobachten Dienstag, 28. Juni 2016 09:56
Auch ein gut bekanntes Objekt wie M13 kann bei erneuter Beobachtung doch noch neue Details zeigen. Der schon oft von mir beobachtete Kugelsternhaufen ist in dieser Nacht im 4-Zöller MAK trotz weniger Öffnung, aber guten...
Zeichnung Orionnebel M42 Montag, 19. Dezember 2016 22:07
Ich beobachte M42, den Orionnebel, mit dem Maksutov-Cassegrain Teleskop (MAK) an einem Wochentag ohne großen Aufwand. Die Nacht ist kalt bei -2 °C, aber trocken und windstill. Das Seeing ist akzeptabel für eine hohe...
Kassiopeia: Sternbildfotografie ohne Teleskop Sonntag, 19. April 2015 22:00
Mit einer DSLR-Kamera und einem 50 mm Objektiv mache ich eine Aufnahme vom Sternbild Kassiopeia zur Übersicht. Auf dem Bild der Himmelsregion sind in der 1:1 Ansicht der 16 Megapixel-Aufnahme die zuvor mit dem Fernglas...
Granatstern: M2-Stern fotografisch Montag, 20. November 2017 21:32
Vom rötlich leuchtenden Granatstern mache ich eine Aufnahme mit dem Teleskop und der Spiegelreflexkamera. Im „Haus“ des Kepheus ist im „Keller“ der Granatstern mittig unter den Hauptsternen sichtbar. Im Fernrohr zeigt sich...
Galaxiensuche im Virgohaufen Sonntag, 23. Oktober 2016 18:40
Der Virgo-Galaxienhaufen im Sternbild Jungfrau bietet für Galaxienbeobachter reiche Auswahl. In dem kompakten Beobachtungsgebiet gibt es visuell viel zu entdecken, doch unter aufgehelltem Himmel sind nur hellere Galaxien...
Vom Krebsnebel zur Grinsekatze Donnerstag, 18. Februar 2016 21:33
An diesem Abend habe ich den 6“ f/5 Newton und ein 2-Zoll Fernglas dabei. In der mondlosen Nachthälfte steht Deep-Sky auf dem Beobachtungsplan und bei geringer Luftfeuchtigkeit, Windstille und 2° Celsius kann die Beobachtung...
Experiment: Flammennebel mit Pferdekopf Dienstag, 21. März 2017 20:36
Ist es wohl möglich, mit einer kurzen Belichtungszeit und einer unmodifizierten DSLR den Pferdekopfnebel zu fotografieren? Bleibt ein Objekt mangels Öffnung und Himmelsqualität unsichtbar, kann die Astrofotografie manchmal...

Universe2go: Der praktische Einsatz

Ansicht im Handplanetarium: Eingeblendete Daten und ObjekteAnsicht im Handplanetarium: Eingeblendete Daten und ObjekteNach der ersten Kalibrierung der Sichtbrille funktioniert die Erkennung der Sternenposition tadellos und ist ausreichend feinfühlig handhabbar. Das Programm bietet verschiedene Modi zum ersten Kennenlernen des Himmels bis zur Erklärung vieler Deep-Sky Objekte an. Einsteiger finden sich leicht am Himmel zurecht: Die auffälligsten Sterne werden benannt und mit eingeblendeten Zusatzinformationen näher beschrieben. Außerdem wird bei vielen Objekten eine Erklärung eingesprochen, die auch fortgeschrittenen Astronomen noch einige Neuigkeiten vermitteln kann.

Den Himmel erkunden

Ich beginne zunächst mit dem Starter- und später dem Entdecker-Modus und visiere einige Sternbilder an. Die Erklärungen sind akustisch gut verständlich und bieten interessante Informationen über die Besonderheiten der Sternbilder oder die geschichtlichen Hintergründe.

Falls ein Objekt unbeabsichtigt ausgewählt wurde und die gesprochene Erklärung abgebrochen werden soll, kann dies ganz einfach durch ein kurzes Schütteln des Gerätes signalisiert werden. Auf meiner weiteren Sternenreise begleitet mich heute eine kleine Mitbeobachterin, die sich die Sternenbrille gerne genauer ansehen möchte. Für das erste Kennenlernen der Sternenhimmels wird von ihr der Entdeckermodus gewählt und auf diese Weise die Position und Namen der Sternbilder, sowie derer Hauptsterne erkundet. Auch die unterschiedlichen Farben und Entfernungen der Sterne werden angezeigt und machen neugierig auf die weiteren Wunder des Weltalls.

Sternbilder und Mythologie

Der Mythologiemodus der Sternbilder ist ihr besonderer Favorit und wir staunen gemeinsam über die fantasievollen Gestalten in den Sternenmustern und die Geschichten dazu, denen ich zuhören kann, während neben mir beobachtet wird. Es ist sogar möglich, einige der hier meist unbekannteren Sternbilder des Südhimmels zu betrachten, da auch unter den Horizont geblickt werden kann.

Die verschiedenen Modi lassen sich in wenigen Sekunden über die Menüführung umschalten. Auf diese Weise zeigen die vorher gewählten Sternbilder weitere Objekte an.

Das Planetarium für unterwegs
Deep-Sky, Planeten und ein Fazit