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Plejaden und Planeten: Mit dem Fernglas unterwegs Dienstag, 10. Februar 2015 14:32
Der Winterhimmel hat mit den Plejaden einen weiteren Klassiker zu bieten, der für nahezu alle Beobachtungsinstrumente und astronomische Anwendungen geeignet ist. Ob rein visuell, mit dem Zeichenbrett oder der Kamera: Das...
Tagbeobachtung: Sonnenfleckenregion AR 12473 Donnerstag, 31. Dezember 2015 18:40
Die milden Temperaturen in diesem Dezember sorgen für eher diesige Herbstnächte als für ein klares Winterwetter. Während die Nächte nahezu immer mit Hochnebel verschleiert sind, kann sich am Tage gelegentlich die Sonne...
Perseiden: Sternschnuppen beobachten Samstag, 10. Oktober 2015 18:13
Sternschnuppen lassen sich am besten vom Liegestuhl aus mit bloßem Auge beobachten. Die auch Meteore genannten astronomischen Objekte bewegen sich sehr schnell über den Himmel und sind nur kurz sichtbar. Das beste Blickfeld...
Astrofotografie: Plejaden M45 Mittwoch, 04. Januar 2017 14:42
Das Teleskop und die Nachführung läuft gut an diesem Abend und ich möchte die Zeit noch für weitere Objekte nutzen. Auch die Plejaden können mit dieser Konfiguration aufgenommen werden. Mit der kurzen Belichtungszeit sind um...
Zeichnung Orionnebel M42 Montag, 19. Dezember 2016 22:07
Ich beobachte M42, den Orionnebel, mit dem Maksutov-Cassegrain Teleskop (MAK) an einem Wochentag ohne großen Aufwand. Die Nacht ist kalt bei -2 °C, aber trocken und windstill. Das Seeing ist akzeptabel für eine hohe...
Mondkrater Petavius und Vallis Palitzsch Samstag, 16. September 2017 16:53
Die Beobachtungsbedingungen sind seit der letzten Beobachtung durch Dunst und Luftunruhe leider noch einmal schlechter geworden. Einen Tag nach Vollmond sind jedoch die Kraterlandschaften in der Nähe des Mare Australe sichtbar...
M13: Herkuleshaufen fotografieren Montag, 03. Juli 2017 21:55
Der Kugelsternhaufen M13 im Sternbild Herkules ist leicht auf der rechten Seite des „Kastens“ zu finden. Der hellste Kugelsternhaufen des Nordhimmels bietet visuell und fotografisch ein interessantes und reichhaltiges Motiv.
Astrofoto: Orionnebel M42 Donnerstag, 05. März 2015 23:10
Ich starte einen neuen Anlauf zum Astrofoto des Orionnebels. Die Bedingungen heute sind ganz gut bei 5 °C, trockener Luft und nur leichtem Wind. Bei der Einnordung hilft ein neuer Polsucher, auch wenn dieser noch nicht optimal...
Milchstraße, Perseiden und Nordamerikanebel Sonntag, 21. August 2016 19:57
In diesem Sommer bietet sich für mich an der Küste ein ungewohnt dunkler Standort mit einer mondlosen Nacht. Um 1.00 Uhr beginne ich die Beobachtung und kann mit bloßem Auge die Milchstraße und den sehr sternenreichen Himmel...
Test am Mond: Farbfilter vs. Farbfehler Donnerstag, 17. November 2016 22:23
Es ist zwei Tage vor Vollmond. Gerade habe ich einige Okulare und Filter nach den letzten Beobachtungsnächten reinigen müssen und möchte noch einen kurzen Test am Teleskop machen. In der Dämmerung steht der Vollmond an einem...
Jupiter und Mars mit dem Fernglas Samstag, 06. Januar 2018 09:27
In den Morgenstunden erlaubt eine Wolkenlücke einen Blick auf Jupiter und Mars. Die beiden Planeten stehen dicht genug beieinander, um gemeinsam im Gesichtsfeld des Fernglases beobachtet zu werden.
Offener Sternhaufen NGC 2281 Freitag, 03. Februar 2017 18:34
Im Sternbild Auriga (Fuhrmann) beobachte ich mit dem kleinen 80/400 Refraktorteleskop den offenen Sternenhaufen NGC 2281, der auch den Beinamen „broken heart cluster“ trägt. Ich beobachte mit dem 10 mm Okular und 2-fach...

Andromedagalaxie: Fotoversuche an M31

Ein Hauch von M31: Andromedagalaxie, 6" f/5 Newton, 5 x 40 Sek., ISO 800 mit Pentax K100DEin Hauch von M31: Andromedagalaxie, 6" f/5 Newton, 5 x 40 Sek., ISO 800 mit Pentax K100DDie Himmelshelligkeit beschränkt die Objektauswahl, jedoch versuche ich trotz der Bedingungen mal ein paar Fotos von M31. Die helle und große Nachbargalaxie steht zwar günstig und ist normalerweise mit jedem Instrument sichtbar, allerdings zeigt sich M31 nur selten in voller Größe, da oft nur der helle Kern durch die Himmelsaufhellung sichtbar ist. Das Ergebnis ist eine Aufnahme, die eher dem visuellen Eindruck ähnelt und neue Erkenntnisse zur Nachführung bringt.

Eine Einzelaufnahme ab 30 Sekunden Belichtungszeit ist bei meiner vorhandenen Ausstattung eine schwierige Angelegenheit. Es zeigen sich dann bereits erste eiförmige Sterne und mit längerer Belichtungszeit ab 1 Minute ziehen sich diese deutlich in die Länge und sind unscharf. Zwar ist eine lang belichtete Aufnahme unter den heutigen Bedingungen ohnehin nicht sinnvoll, jedoch wäre
für die Randbereiche der Andromedagalaxie eine deutlich höhere Belichtungsdauer erforderlich. Die verwendbaren Aufnahmen zeigen jetzt nur schwach die ersten Umrisse von M31 und den hellen Kernbereich.

Eine Korrektur der Nachführung wäre in diesem Fall wohl notwendig. Als eher visueller Beobachter und nur gelegentlicher Fotograf ist für mich die zweckmäßigste Methode ohne finanziellen Aufwand die Verwendung eines vorhandenen 40 mm Refraktors, den ich versuchsweise nächstes Mal als Leitrohr verwenden könnte, um das Teleskop "in der Spur" zu halten. Mit nur 540 Gramm Zusatzgewicht wird er die hierfür bereits am Limit befindliche Montierung hoffentlich nicht zu sehr belasten. Die Konfiguration ist sicher nicht ideal, das Ziel ist jedoch: Mit den vorhanden Mitteln soll das Bestmögliche erreicht werden.